Generalisierte Angststörung. Sie empfinden übermäßige, unrealistische Sorgen und Spannungen ohne oder mit nur geringem Grund.
Panikstörung. Sie empfinden plötzliche, intensive Angst, die zu einer Panikattacke führt. Während einer Panikattacke kann es zu Schweißausbrüchen, Brustschmerzen und Herzklopfen (Palpitationen) kommen. Manchmal haben Sie das Gefühl, zu ersticken oder einen Herzinfarkt zu bekommen.
Soziale Angststörung. Bei dieser auch als Sozialphobie bezeichneten Störung machen Sie sich überwältigende Sorgen und sind sich ihrer selbst nicht bewusst, wenn Sie sich in alltäglichen sozialen Situationen befinden. Sie machen sich zwanghaft Sorgen, dass andere Sie beurteilen oder dass Sie sich schämen oder lächerlich machen.
Spezifische Phobien. Sie haben starke Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation, z. B. vor Höhenangst oder Flugangst. Die Angst geht über das normale Maß hinaus und kann dazu führen, dass Sie gewöhnliche Situationen meiden.
Agoraphobie: Sie haben starke Angst davor, sich an einem Ort aufzuhalten, an dem es schwierig erscheint, zu entkommen oder im Notfall Hilfe zu holen. Sie können zum Beispiel in Panik geraten oder sich ängstlich fühlen, wenn Sie ein Flugzeug oder ein öffentliches Verkehrsmittel besteigen oder in einer Menschenmenge anstehen.
Trennungsangst. Kleine Kinder sind nicht die einzigen, die Angst haben, wenn ein geliebter Mensch weggeht. Jeder kann von Trennungsangst betroffen sein. Wenn Sie davon betroffen sind, fühlen Sie sich sehr ängstlich, wenn eine Person, die Ihnen nahe steht, Sie verlässt. Man macht sich ständig Sorgen, dass der geliebten Person etwas Schlimmes zustoßen könnte.
Selektiver Mutismus. Dabei handelt es sich um eine Form von sozialer Angst, bei der junge Kinder, die normalerweise mit ihrer Familie sprechen, in der Öffentlichkeit, z. B. in der Schule, nicht sprechen.
Medikamenteninduzierte Angststörung. Die Einnahme bestimmter Medikamente oder illegaler Drogen oder der Entzug von bestimmten Drogen kann einige Symptome einer Angststörung auslösen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111.
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